Gegend haben wir... sonst nicht viel ...aber Gegend hamma genug... mit der Gegend hat der Tankwart in Beverungen ja nun wirklich recht, davon haben sie nen ganzen Ast voll... mit der Einstreuung „sonst nicht viel“ liegt der Junge aber sensationell weit daneben... in Beverungen gibt‘s einen Schrein... tja im Jahr einer Weltmeisterschaft hängt dort Rudi Völler...bis vor Kurzem hatte hier Johnny Cash die Ehre... sind aber beide ähnlich grau um die Schläfen...ach ja...falls es jemand nicht wissen sollte... ohoh Bildungslücke...Beverungen liegt in der südlichsten Ecke Nordrhein -Westfalens...irre idyllisch im dicht bewaldeten Hügelland...muss ein Paradies für Biker sein... direkt an der Weser...bisschen nördlich von Kassel...bisschen westlich von Göttingen... und eigentlich sollte man die Lage dieser zwei Örtchen an der geographischen Breite von Beverungen erklären...denn außer nem Tankwart mit schrulligen Aussagen, einem putzigen Schrein und der sprichwörtlichen Gegend von der es anscheinend reichlich gibt, hat es da ein Haus...das Glitterhouse...eine schöne alte große Villa idyllisch umrahmt von einem Betonwerk und nem Bauhof...das Glitterhouse ist jedoch um vieles mehr als das Gebäude als solches...ach ja dass der Altar gerade dort im Garten steht ist eigentlich klar... hinter dieser pipifeinen Fassade wurde und wird Musikgeschichte gemacht...nicht im großen „seht her wie toll und schön wir doch nicht sind - Industrie-Stil...“ das Glitterhouse-Label steht seit Jahren als Konstante für wunderfeinen Indie, Alternative-Country und Folk, große Americana-Sounds, Rock´n`Roll-Feeling pur und vieles vieles mehr am Himmel der europäischen Musiklandschaft... ohne das Glitterhouse keine Walkabouts, 16 Horsepower, Calexico, Friends of Dean Martinez, Green on Red, Sister Double Happiness und viele mehr... und im Garten mit dem Schrein hinter dem Haus mit der hellblau-weißen Fassade, der idyllischen Nachbarschaft und den vielen guten Leuten, die ich allein wegen der Musik die sie gebracht haben einfach nur knuddeln möchte, passiert es einmal im Jahr, genauer gesagt zu Pfingsten... Orange Blossom Special!!!!! Das Haus und Hof Festival des Glitterhouse Labels...
Jahrelang hatte ich davon geträumt einmal die Möglichkeit zu haben hier dabei zu sein... und dann nach zwei Tage Fahrt am Eingang zu stehen, die großartigste Frau der Welt umarmen und nicht ganz verstehen warum sie sich das mit einem antut...hey mein Schatz ich liebe dich !!!! ... da beim Eingang zu stehen, nach Jahren der Träumerei die Karten umtauschen in die Armbänder... und erst dann zu begreifen...wow shit eyyy... man ist da... es ist wahr... ich weiß nur noch, dass ich mal dagestanden bin mit Tränen in den Augen und auf dieses orange Armbändlein gestarrt habe... jaja klingt für hartgesottene jetzt extrem daneben... ist auch egal... das Gefühl wenn ein jahrelanger Traum plötzlich wahr wird ... man stellt sich‘s vorher x-mal vor und doch wirft es einen vollkommen aus den Schlapfen... das Armband ist nun ...Wochen später... noch immer dran...
Das Festivalgelände ist der Garten... Platz für bißchen über Tausend Leute... direkt ans Haus geschmiegt...neben der Veranda...die Bühne... aus Holz gezimmert, die Steher mit Plüsch – oder was ähnlichem – in Purpur und Gold überzogen ...im Hintergrund des Gartens ein paar Stände mit Bier (andere Flüssigkeiten gab es angeblich auch) Pizza, Crepes, Kebap... im Garten paar Bäume und ne ganze Menge superfein relaxter Leutchen...
Paar Meter weiter der Zeltplatz direkt neben der Weser... eine Woche vorher noch Überschwemmungsgebiet... die Lage ist ein Hammer ... am Vormittag mal verschlafen das Zelt aufmachen... mit leicht geröteten Äuglein rausblinzeln, den Fluss vor der Haustüre genießen und den Paddlern beim Vorübergondeln zusehen - pfoo müssen die früh aufstehen....... tja......
Sorry, dass das Einleitungsgelabere soooo lang wird, doch das Orange Blossom Special ist kein Festival im herkömmlichen Sinn... mit Rock am Ring lässt sich die Gartenparty des Jahres Gott sei Dank nicht vergleichen... Orange Blossom steht nicht nur für feine Musik...es steht für Lebensgefühl ... in dem Garten sitzen, springen, stehen, die Musik und Atmosphäre in sich aufsaugen...relaxt abhängen und wundertolle Glücksmomente erfahren...
Am Freitag, dem Anreisetag, spielten noch bei freiem Eintritt „Smockestack Lightning“ netter Auftakt, Hillbilly-Country-Rock`n`Roll sowasinderart...recht viele Leutchen aus dem Ort waren auch dabei, um bevor es wirklich los geht mal zu schauen was hier denn abgehen würde...
Tja und dann... zweidreivier Bierchen später einfach mal das Recht einfordern fertig zu sein...
Tja und am Samstag geht´s wirklich los...
Zuerst Christopher Aström in Duobesetzung...düster im Songwriting...war klar... nach der zweiten Nummer leider nicht mehr so das Gelbe vom Ei... dieser Mensch kann Leiden und Jeiern... phänomenal... für den Beginn und diese Tageszeit eindeutig etwas zäh...
One Bar Town... Hillbilly-lastiger-Country-Folk mit eingestreutem Rock, einem Sänger mit riesigem Hut und nem Waschbrett vor dem Bauch geschnallt...und mit Löffeln kann er umgehen...außerdem einer der Musiker die alle drei Tage durchgehalten haben... sehr brav...
Gleich darauf St. Thomas... überdrüber sympathischer leicht durchgeknallter Norweger...und durch seine sehr eigene Art wirklich Geschmacksache... eines meiner persönlichen Highlights... im Frühjahr bereits zwei mal in Wien zu Gast... im B72 mit Band, in der Szene als Lambchop-Support in Duo-Besetzung... war spannend wie er sich diesmal vor größerer Kulisse präsentieren würde... wieder in der Duo-Version... die Soundintensität und die Getragenheit der schnelleren heftigeren Passagen... der fein rollende Bass und das sonst dezente Schlagwerk ziehen an, die Bottleneck-Klampfe jeiert getragen drüber, während der heilige Thomas die Akkustische schrammt und seine hohe Stimme sanft aber energisch drüberlegt... tja die Bandintensität geht in dieser Besetzung zwar leicht ab, doch rückt der Typ, der im wirklichen Leben Thomas Hansen heißt und gar nicht so heilig ist.... rückt der Typ mit seiner toll tragenden hohen Stimme ... wurde ne zeitlang als Neil Young Plagiat abgetan...mit seiner schrägen Art, seinen strangen Sprüchen und Ansagen aber vor allem mit der puren Qualität seiner Songs in den Vordergrund... tja anschließend kam Gemma Hayes... neuer Import aus Irland... die Frau wird noch bekannt werden... hat ne wirklich schöne Stimme, sieht auch hübsch aus.... nur klingt jede Nummer wie ne B-Seite von Alanis Morrissette... nett, nicht vom Hocker reißend, doch auf den Namen kann man setzen was Charts kommender Jahre angeht...
...und dann Isolation Years... die Kritiken waren vorab gelesen und dann doch einfach...pfoooooooo... die 4-Mann Kapelle aus Norwegen... dichtester Sound... Americana-Getragenheit ... Roadmovie-Soundtrack im Schnellvorlauf...nicht so von der Geschwindigkeit sondern vom Feeling her... Gefühlsintensität trifft schräg schrummende Gitarren, pathetisch tragende Melodien ...der Sound zum Augen schließen, träumen, abheben... und dann düdelt das Akkordeon dazwischen ...und es ist einfach irre schöööön... sorry ich kann‘s nicht beschreiben, während diese Zeilen entstehen läuft gerade ihre CD und die Worte passen irgendwie alle nicht so recht... außer „schöööön“ ... das hat gepasst... tja...junge irre sympathische Typen die auf die Bühne steigen und Musik nicht spielen sondern spüren wollen... und nun kann ich ja sagen... auf CD klingt‘s um nichts schlechter... ist sicher in der engeren Auswahl zum Album des Jahres... sympathisch persönlich berührend intensiv energisch und ein paar Adjektive, die es auch nicht auf den Punkt bringen, fallen bei gröberem Nachdenken vielleicht auch noch ein...hauptsache schön...
yooo und dann die Yahoos... tja die Stimmung war ein Hammer... als Rock Dickschiff von Blue Rose Records in den Himmel gepriesen .... alles strömt in die vorderen Reihen..... also gute Zeit um hinten zu relaxen... sorry man mag es oder mag es nicht... doch drei vier ewig alt bekannte Riffs von Typen, die sich mal gern Aerosmith oder so genannt hätten und in Sachen Posing auch nicht so wirklich die Innovation bringen, sind einfach Ansichtssache...
... Veranda Music der Vierer aus Hamburg ... ruhig und charmant ...doch um diese Tageszeit hatte das Zelt absolut Priorität genossen... hab‘s verpennt und hab‘s genossen...
tut leid, dass ein Festivalbericht so bald in einer Aufzählung einiger Bands endet und dazwischen nichts wirklich Spektakuläres zu lesen ist ...es gab keine Schlägereien und nööö Flugzeug ist auch keins abgestürzt...sorry... einfach ein wunderfeines Freakwochenende abseits der üblichen Festivalhektik...nichts von wegen zu viele Leute auf zu wenig Raum mit zu teuren Preisen und zu viel Verbotsschildern... eine große Gartenparty, wenn man will nimmt man die Getränke im Rucksack selbst mit ... das kratzt niemand... der Supermarkt ist fünf Minuten entfernt, gleich mal daneben der Tennisclub, der die Duschräume zur Verfügung stellt, und das bisschen was das kostet geht in den Nachwuchsförderungstopf...also falls demnächst ein Spieler aus Beverungen Weltkarriere macht...ich bin Trikotsponsor...ist aber spannend, dass eine Stunde nach unserer Ankunft sogar im Duschhauptquartier bekannt war, dass es da zwei Wahnsinnige gäbe die aus Ösiland gekommen wären...ach ja das städtische Freibad hatte dank ehrenamtlicher Mitwirkung des Bademeisters auch früher geöffnet als gewöhnlich... am Sonntag in der Früh aus dem Zelt rauskrallen und ins nasse Gras stapfen war zääh... das mit der Nässe waren aber nicht wir ... oh nein das kam von oben... den restlichen Tag hat sich der Himmel jedoch sehr kooperativ und somit trocken verhalten...sehr brav...
sehr brav war auch der Beginn mit Locas in Love... eine saujunge Kapelle aus dem Rheinland ... während der ersten beiden Nummer war mir nach Verfallen zu Mute... jeder zweite Ton war höllisch daneben und die, die gepasst hätten, waren aus dem Konzept... ich schätz mal wenn meinereiner zum ersten mal auf dieser Bühne steht, braucht er zusätzlich zu ner Packung Pampers auch noch ein Sauerstoffzelt... kurz gesagt nervös waren sie zu Beginn irre... doch der Sänger hat‘s drauf das mag man nicht glauben... Moderator und Labelmacher Reinhardt meinte man sollte dem Typen eigentlich das Taschengeld streichen...falls er denn eines bekommen würde... für meinen Geschmack waren sie einfach unschlagbar... supiblöde Meldungen... tolle Texte... wie z.B.: „ Stefanie sagt das Problem mit der Welt ist, dass sie so ist wie sie scheint...“ oder: „ ...Stefanie sagt: das Leben ist wie ein Geschenk... es is ja ganz nett aber wär doch nicht nötig gewesen...“ Stefanie ist übrigens die Frau am Bass... Charmeoffensive pur... wunderbarer Witz von der Bühne runtergebracht, toll getragene Musik... ist zwar bei jedem Ton klar, die Leute haben jede Scheibe von Element of Crime zu Hause... und doch hat ihr Sound die gewisse Eigenständigkeit... und ein größeres Plus in der Sympathiewertung als in Beverungen geht fast nicht ...die allererste Band wird zu Mittag nicht ohne mehrere Zugaben von der Bühne gelassen... ich hoffe ja schwer, dass diese Formation noch verdammt lange zusammenbleibt... so fein rotzfreche Sachen und dann auch noch mit genügend Sinn für guten Humor dahinter wurden schon lang nicht mehr gehört... die realitätsbezogene Antwort auf die Elements & Co anschließend gleich Johnny Dowd... der Darth Vader des Alternative Country... finstere minimalistische Songs mit ner großen Ladung Humor... strange zwischen Rock und Blues, elektronischen Störelementen, Folk, Songwritertum und noisigen Soundeskapaden... sehrsehrfein...
...einer der Headliner am zweiten Tag kam gleich als nächstes... John Dee Graham... zu seinem Auftreten sei hier mal Rembert, einer der beiden Glitterhouse-Gurus zitiert ... seine Festival Review richtet sich an Opa..: „ Der sah aus wie Herr Schliepenkötter, der Grundschulhausmeister, der seinen Pudel immer in deinen Garten kacken lässt“ und der Typ wirkt echt so... Mitte 50... steht er auf der Bühne, den Hut tief in die Stirn gezogen...lässt er den Blues krachen... im einen Moment getragen Indiesongwriting und dann schneidet die Bluesgitarre wieder heftig los...dreckig, rotzig, drüberrockend... good old blues kommt wieder durch und er verstrickt sich in heftig abgefahrene Soli... echt steile Stimmung vor der Bühne... einst ruhige relaxte Zuhörer strecken die Fäuste gen` Himmel und bewegen sich hüpfend... ach ja das Bier und die Nebenwirkungen... schöööön... ach ja ...das Festivalmotto stammt auch von diesem Herrn... „it´s a big sweet life“ ... und dieses Motto ist wirklich Programm... am Programm...und schön waren natürlich auch die „Friends of Dean Martinez“ die Kombo rund um Mastermind und Guru der Pedalsteel Bill Elm... früher mal festes Mitglied bei Giant Sand, der Wunderbarkapelle von Howe Gelb aus der u.a. die ja auch nicht gerade unbekannten Calexico hervorgegangen sind... Giant Sand ist ja überhaupt sowas wie das Sammelbecken des who is who in Tucson, Arizona und Tucson ist was geilen Indie anlangt eines der großen Rätsel dieser Welt... gab‘s hier Landungen Außerirdischer oder warum kommt gerade aus diesem Fleckchen Erde sooo wahnsinnig schöne Musik... aber zu den Friends of Dean Martinez... in den spärlich beleuchteten Katakomben des Chelsea in Wien vor nem halben Jahr wirkten sie bedrohlicher...der Vergleich hinkt...nun bei Tageslicht...wobei bedrohlich ist ja absolut das falsche Wort...geheimnisvoll...intensiv...und das waren sie auch diesmal... eigentlich einfach wunderbar.... gemütlich, engumschlungen auf der Gartenmauer sitzen und den Sound zu hören der einen nicht lange zuvor ehrfurchtgebietend auf die Knie zwang...Bill Elm ist ein Getriebener... dieser Mensch existiert durch den Sound wie Obi Wan Kenobi durch die Macht ... nehmt ihm die Pedal Steel und ihr nehmt ihm das Leben... also bitte lasst ihm das Instrument, auf dass er noch weitere hundert Alben produzieren kann... tja wie klingt‘s... Friends of Dean Martinez sind schwer zu beschreiben... irgendwie der Soundtrack zu nem irre geil abgefahrenen Roadmovie der nur im Kopfkino läuft... endlose einsame Gegenden die beschrieben werden, zwischendurch ein kleiner unscheinbarer Mord, Unfall oder sonst was ...und der gesamte Sound fährt ein wie ne sehr eigene Droge... zur Zugabe kam dann noch Jon Dee Graham mit auf die Bühne und was abgeht wenn ein vollkommen Wahnsinniger auf der Pedalsteel eine Session mit drei Ausnahmegitarristen abfeiert ist einfach heftig...
Cary Hudson der danach kam hatten sie einiges vorgelegt und er nahm die Herausforderung an... kleiner Mann ganz groß....ein Vieh an der Gitarre... er kommt aus dem Blues hat den Rock im Blut und das Indie-Songwriting im Herzen...feine Kombination... und die Minimalbesetzung gibt wirklich Stoff... Klampfe, Bass und Schlagwerk dröhnen Rock´n´Roll Eskapaden vom Feinsten... zart sanft getragen jetzt und „let there be rock“-Feeling rausschwitzen im nächsten Moment... supifeine Sache...
den Abschluss machten Ai Phoenix aus Norwegen... nur zur Hälfte erlebt, weil einfach nicht durchgedrückt... ruuuuhiiiig eeeendeeee niiiiiieeeee... könnte zwar sein, dass bestimmte legale bewusstseinsverändernde Substanzen dominant wurden... glaub ich ja nicht, das Bier war echt ok, ... aber die Sängerin dieser norwegischen Kombo verkrafte ich nun mal einfach nicht... was für Drogen muss man nehmen um sooooo drüber zu sein...
...tja und das war´s dann auch schon wieder... frühstücken ... abbauen...einen wehmütigen Blick zurück werfen auf ein Wochenende, das eindeutig was ganz Besonderes war... auf das unbeschreiblich tolle Gefühl wenn man plötzlich schnallt, dass ein langgehegter Traum nun wirklich in Erfüllung geht...
ins Auto einsteigen und ...on the Road again... der Weg zurück nach Wien ist doch eher ein weiter... doch eines ist sicher... dieses mal war nicht das letzte mal, denn der weite Weg lohnt... was Reinhard, Rembert und all die übrigen Glitterhäusler hier auf die Füße gestellt haben ist einzigartig ... dass ich sie dafür knuddeln möchte hab ich ja schon mal erwähnt... und hat auf jeden Fall auch in Zukunft einen fixen Platz im jährlichen Konzertkalender und Urlaubsplaner.... tja so werden aus ein paar freien Tagen die sich zufälligerweise Pfingsten nennen doch noch Feiertage allerfeinster Güte......bis nächstes Jahr..... same time same station...und bis dahin hat der Garten hinter dem Glitterhouse hoffentlich genügend Zeit, sich von der Strapaz, von hunderten Füssen getreten zu werden, zu erholen... das Gras am Zeltplatz darf wieder wachsen, denn da müssen ja wieder die Kühe drauf...die Paddler auf der Weser werden nicht mehr verwundert dreinschauen was für ein chaotischer Haufen sich hier denn zusammengerottet haben mag... im Glitterhäuschen wird der Alltag wieder Einzug halten, was auch für´s nächste Jahr eine ganze Menge wunderfeiner neuer Produktionen erhoffen lässt, die die Zeit bis zur nächsten Gartenparty verkürzen helfen und vielleicht bekommt sogar Johnny Cash seinen angestammten Platz wieder zurück... diesen niedlichen Schrein im Garten dieses Hauses.... in dem Ort an der Weser mit dem schrulligen Tankwart und der vielen Gegend rundherum von der es ja wirklich reichlich gibt...
Harti
Text und Copyright Hartmut Gräbner